Die mit dem Blubb: Eine Meerjungfrauenparty zum Geburtstag – endlich 7!

Werbung Meine Tochter wurde 7! Und dieses Mal sollte es eine Meerjungfrauenparty sein, auf der sie dieses große Ereignis gemeinsam mit ihren Schulfreunden feiern wollte. Ein tolles Thema, das wir über ein paar Wochen hinweg mit kleinen und größeren Basteleien vorbereitet haben. Wir haben Muschel-Einladungskarten gebastelt, Quallen aus leeren Klopapierrollen und aus Papptellern, wir haben Meerjungfrauen- und Seestern-Kekse sowie einen Fisch-Kuchen gebacken, der, ich schwöre es, wirklich nicht nach Fisch geschmeckt hat – und Harry und ich haben uns ein paar Spiele überlegt, die zum Thema passen könnten.

In der Nacht zum Geburtstag schlief die kleine Nixe schlecht. Sie war so aufgeregt, dass sie dauernd aufgeschreckt ist, um ja nicht zu verpassen, dass es schon „morgen“ sein würde. 20 Minuten früher als sonst durfte sie dann endlich raus aus den Federn und ihre ersten Geschenke auspacken. So eine Freude! Neben toller Zauberknete und einem Donut-Kissen bekam sie auch zum Thema passende Geschenke: eine Kette mit Muschelanhänger, der sich aufklappen lässt, eine Meerjungfrauenbarbie, einen Muschel-Haarreif.

PartyCity: Meerjungfrauen-Deko aus dem Online-Shop


Während sie in der Schule war, dekorierte ich den Raum mit tollen Accessoires des fabelhaften Party-Ausstatters PartyCity: Zuerst spannte ich eine glitzernde Girlande mit Fischflossen und Fransen quer durch den Raum. Allein das sorgte dafür, dass eine schöne Unterwasser-Atmosphäre herrschte. Dazu spannte ich eine Meerjungfrauen-Decke über den Tisch.

Als besonderer Hingucker platzierte ich anschließend schillernde, muschelförmige Teller am Tisch. Zu trinken gab es aus Meerjungfrauen-Bechern. „Let’s shellebrate“ stand darauf, ein Wortspiel aus dem englischen Begriff für Muschel („shell“).

Geburtstagskuchen: Fisch mit Smarties-Schuppen

Das war’s noch nicht mit der Tischdeko. Im Vorfeld hatte ich mir ein Deko-Fischernetz über Ebay besorgt, das sich auch sehr gut auf dem Geburtstagstisch machte. Auch echte Muscheln aus einem früheren USA-Urlaub kamen jetzt ins Spiel, und unsere Klorollen-Quallen. Auch die selbstgebackenen Kekse waren nicht nur zum Essen, sondern auch zum Ansehen da (auch wenn sie tatsächlich schnell weggeknabbert waren ;-)). Die Meerjungfrauen-Keksform habe ich übrigens auch von PartyCity – schön, gell? Die Seestern-Ausstecher stammen aus der Weihnachtsbäckerei.

Als Highlight kam noch der Kuchen auf den Tisch, den ich zum Fisch geformt und mit Smarties-Schuppen verziert hatte. Das war ganz einfach. Wer das nachmachen will, kann aus jedem beliebigen runden Kuchen ein großes Stück schneiden und dieses als Schwanzflosse verwenden.

Das Geburtstagsmädchen war jedenfalls begeistert, als sie sah, in welcher Kulisse ihre Party stattfinden sollte – und auch ihre Freunde, die bald nach dem Mittagessen zu uns kamen, fanden es gleich wunderschön bei uns. Ein Mädchen versuchte, mit dem Kuchen nicht zu krümeln, weil sie den Muschelteller so wunderbar fand, dass sie sie nach der Feier sogar mitnehmen wollte. Das durfte sie natürlich.

Meerjungfrauenparty: Auf der Suche nach dem Piratenschatz

Als erstes wollte unsere Siebenjährige jedoch Flaschendrehen: die Kinder sollten sich im Kreis setzen, mit ihren Geschenken in der Hand. Der Gast, auf den die Flasche zeigte, durfte sein Geschenk überreichen. Nach dem Essen ging es zur Schatzsuche. Die Kinder sollten, wie es sich für eine Meerjungfrauenparty gehört, einen Piratenschatz finden!

Dafür mussten sie an verschiedenen Stationen im angrenzenden Park Aufgaben erfüllen. Haben sie das jeweils geschafft, bekamen sie einen Schlüssel. Als sechs Schlüssel beisammen waren, ging es nur noch darum, die Schatzkiste zu finden, die sie damit öffnen konnten. Und hurra, auch das schafften sie! In der Kiste waren Kratzbild-Armbänder, die sie später selber gestalten durften.

Meerjungfrauenparty: Überrschungen aus dem Clownfisch

Zuvor gab es noch eine Überraschung: Sie durften eine Clownfisch-Piñata schlagen. Heraus rieselten schließlich Süßigkeiten wie Lutscher und Leckmuscheln. Was für ein Spaß!

Wieder daheim, veranstalteten wir kleine Partyspiele: Zum Beispiel „Strandaufräumen“. Ich befestigte an beiden Seiten eines Kindertisches Pappbecher. Auf dem Tisch waren Wattebällchen. Zwei gegenüberliegende Spieler pusteten möglichst viel Watte in den „Abfalleimer“ des anderen. Wer am Schluss mehr aufgeräumt hat, hat gewonnen. Stopp-Tanz zu lustigen Sommerliedern war ebenfalls spaßig.

Nach dem Abendessen (nein, wir tischten keine Meeresfrüchte auf: Es gab Wienerle und Pommes) bekamen die Kinder ihre Mitgebsel-Tüten: mit Meerjungfrau-Partytröten, Meerjungfrau-Tattoos, Schleckmuschel und anderem Süßkram.

Unsere Nixe? War überglücklich: So ein schönes Fest war das! Schade nur, dass Geburtstage immer so schnell vorbei sind. Erinnern wird sie sich aber immer daran.

Wenn Ihr wissen wollt, wie wir im Vorjahr gefeiert haben, dann klickt Euch durch den Beitrag zur Zauberer-Party. Der Junge hatte zum vierten Geburtstag übrigens eine Dino-Party, zum dritten eine „Raupe Nimmersatt“-Feier. Inspirationen bekommt Ihr außerdem aus bestimmten Büchern zum Kindergeburtstag.

Ein Kommentar bei „Die mit dem Blubb: Eine Meerjungfrauenparty zum Geburtstag – endlich 7!“

  1. Hallo Nadine,
    das war ja wirklich eine gelungene Party und die Deko war super schön. Das würde meinen beiden Nixen auch gefallen. Aber ich bin ja so ein Bastelmuffel 🙁
    LG Nicole

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