Easy Grow von Keter: Hoch lebe unser Hochbeet! Wie wir unser eigenes Gemüsekistchen angelegt haben

Werbung – Wir sind ja in diesem Winter umgezogen und haben von unserem Vormieter einen etwas verwilderten, aber romantischen Garten geerbt, in den wir noch ordentlich Arbeit investieren müssen. Es gibt noch keinen echten Rasen und viel Wildwuchs. Aber: Ich hab’s mir erst einmal leicht gemacht und auf die große Zähmung sowie das Beeteanlegen verzichtet – obwohl ich auf jeden Fall Tomaten, Zuckererbsen (die liebt die Tochter!), Chili und Paprika ernten mag. Also hab ich uns ein – wie ich finde – wirklich schönes Hochbeet besorgt, das Easy Grow von Keter.

Es besteht aus stabilem Recycling-Kunststoff, ist anthrazitfarben und kommt in bester Rattan-Optik daher. Der Recycling-Anteil liegt sogar bei 56 Prozent! Ein Hochbeet war für mich im Garten tatsächlich erstmal das Wichtigste, denn ich hab schon früher gute Erfahrungen damit gemacht: Bei der Arbeit muss sich keiner bücken, die Erträge sind überdurchschnittlich gut, die Schnecken bleiben draußen – und die Kinder kümmern sich auch, weil die Früchte und Pflanzen direkt vor ihrer Nase und damit gleich viel interessanter sind.

Unser Hochbeet Easy Grow: Easy aufzubauen und zu pflegen

Unser Easy Grow liebe ich sehr. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil es auf Beinen steht und dadurch weitaus zeit- und materialsparender anzulegen ist wie ein Hochbeet, das fest mit dem Boden verankert ist und in verschiedenen Materialschichten aufgebaut sein will. Bei einem Beet auf Beinen reicht es, wenn es mit Pflanzerde gefüllt ist.

Aufgebaut ist mein künftiges Gemüsekistchen schnell und einfach. Um ehrlich zu sein, hätte ich jetzt gern erzählt, wie ich den komplizierten Bausatz in kleinteiliger, konzentrierter Arbeit zusammengefügt habe. Tatsächlich aber musste ich einfach nur die Beine anstecken und festschrauben. In wenigen Minuten stand das Ding.

Die drei Säcke Pflanzerde, die ich brauchte, kaufte ich am Tag danach, und schon konnte das Easy Grow von Keter befüllt werden – und bepflanzt und besät.

Bald: Eigene Zuckererbsen, eigener Koriander

Ein paar Pflänzchen habe ich schon vorgezogen besorgt – die Paprika, die Chili und die Tomate sind aus dem Gartenmarkt, der Rosmarin aus dem Supermarkt. Bei anderen Kräutern und Gemüse versuchen wir es selbst: Wir bauen Koriander an, den ich so liebe und den es so selten im Geschäft gibt. Und Zuckererbsen, die meine Tochter so gerne mag. Da übernimmt sie das Säen auch selbst.

Jetzt müssen wir nur noch gießen.

 

Easy Grow von Keter: Wasserstandsmeldung inklusive

Hier können wir wieder vergleichsweise faul sein: Das ins Hochbeet integrierte Bewässerungssystem mit Wasserstandsanzeige informiert uns, wann wir wieder gießen müssen – oder wann wir es sogar damit übertrieben haben.

Nach wenigen Tagen spitzen die Zuckererbsen-Pflänzchen übrigens schon aus der Erde:

Ich freu mich darauf, wenn unser Easy Grow dann ein komplett bestücktes Gemüsekistchen wird.

Übrigens: So arbeitsunaufwändig, wie es angefangen hat, so geht es auch weiter. Das Beet können wir im Winter einfach draußen stehen lassen, robust, wie es ist. Und wegen des integrierten UV-Schutzes dürfte es auch nach Jahren noch wie neu aussehen.

Und jetzt ein Darwin Häuschen als Gartenschuppen?

Weil ich so zufrieden bin mit meinem Hochbeet, aber gerne die Utensilien für die Gartenarbeit gut verstaut hätte, liebäugle ich auch mit dem Darwin Häuschen von Keter. Das sieht aus wie aus Holz, ist aber aus einem neuen Verbundstoff gefertigt – EVOTECH -, der deutlich weniger gepflegt werden muss und auch nach Jahren noch aussieht wie am ersten Tag. Auch der Aufbau soll einfach sein.

Aber jetzt mal sehen. Der Rasen will auch noch angelegt werden, und wir haben uns noch gar nicht um die Blümchen im Garten gekümmert.

Welche größeren Gartenarbeiten hast du dir für diesen Sommer vorgenommen?

3 Kommentare bei „Easy Grow von Keter: Hoch lebe unser Hochbeet! Wie wir unser eigenes Gemüsekistchen angelegt haben“

  1. So ein Hochbeet ist eine super Sache. Vielleicht auch was für uns. LG Anke

    1. Liebe Anke, ich kann es nur empfehlen! Das ist Genussgärtnern ;-). Liebe Grüße Dir!

  2. […] Botanik, Teil zwei: Auch ein Hochbeet ist in den Garten gezogen. Wer weiß, vielleicht müssen wir uns bei fortschreitender Pandemie […]

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