Fahrt Ihr noch oder parkt Ihr schon? Über meine Fahrkünste und die NÜRNBERGER Autoversicherung

(Anzeige) Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören? Alles Quatsch, sagt eine britische Studie – zumindest, was das Einparken betrifft: Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Frauen schneller einen Parkplatz finden als Männer. Dann aber sind die Männer fixer: Sie parken schneller ein – die Frauen aber genauer. Bis schließlich ich komme: Ich entspreche dem „Frauen können nicht einparken“-Klischee leider zu hundert Prozent. Wenn ich „parke“, ragt die Hälfte des Autos oft noch in die Straße hinaus, Parkplätze, die ich rückwärts-seitwärts bedienen müsste, lasse ich links liegen. Dass ich eine Autoversicherung habe, ist existenziell für mich; es war in den vergangenen drei Jahren (leider) sehr praktisch für uns.

Wir haben erst ein Auto in der Garage stehen, seit wir zwei Kinder haben – mit der Geburt unseres Sohnes vor dreieinhalb Jahren haben wir uns eins angeschafft. Unsere Auto-Abstinenz in den Jahren zuvor lag weder am Geld noch daran, dass wir sportliche Allwetter- und Alle-Distanzen-Radfahrer wären – wir fanden es einfach praktischer, kein Blech-Gefährt zu haben, um das man sich doch ständig kümmern muss, vom Reifenwechseln über Inspektionen und Tanken bis hin zu Marderschaden beheben lassen. (Dass mir in dieser Aufzählung das Autowaschen und -saugen erstmal nicht einfällt, spricht auch für sich.) Ein Auto ist ein teurer Spaß, der hohe Kosten dafür verursacht, dass es die meiste Zeit unbewegt in der Garage steht. Der Verzicht spart viel Geld, das man in Taxifahrten oder Flugreisen investieren kann. Und manchmal in ein Carsharing-Auto, für Ausflüge und Urlaubsfahrten.

Wichtig: Eine gute Autoversicherung für das Leasing-Fahrzeug

Doch dann kamen unsere zwei Kinder zur Welt – und mir wurde es zu viel Gepäck und Geschleppe, um weiterhin ohne eigenes Auto unterwegs zu sein. Wir haben für den Anfang erstmal ein Auto gegen monatliche Miet-Gebühr geleast; versichert haben wir es selbst. Naja, und dann musste ich erstmal wieder fahren lernen, nach vielen Jahren Auto-Abstinenz. Leider bin ich bei meinen ersten Fahrübungen mit dem Leasingwagen gelegentlich einem Pfosten oder einer Hauswand zu nahe gekommen. Denn Leasingjahre sind keine Herrenjahre. Weiß doch jeder. Was wir schließlich als Gebrauchsspuren sahen, waren für den Händler schwere Schäden. Und für den kleinen Kratzer in der Alufelge wurde ein Betrag in Rechnung gestellt, für den man unserer Meinung nach ein ganzes Rad kaufen kann. Mit Reifen und Felge. Wir waren froh, dass die Kfz-Versicherung den Großteil dieser Schaden übernommen hatte – alles, was nach der Selbstbeteiligung noch ausstand. Im vergangenen Frühjahr aber beschlossen wir, uns als nächstes ein wirklich eigenes Auto anzuschaffen, da können wir einen Kratzer auch mal einen Kratzer lassen sein, wenn er nicht zu gravierend ausfällt.

Wir haben inzwischen ein eigenes, eisköniginnenhimmelblaues Auto (- und ja, unsere Tochter durfte bei der Farbe mitreden). Und, was soll ich sagen? Wir lieben unseren Elsa-Flitzer. Inzwischen kann ich fast verstehen, dass manche Leute ihren Autos Kosenamen geben. Eine Delle? Hab ich in unsere Elsa noch nicht reingefahren. Einparkhilfe sei Dank. Versichert? Sind wir freilich – jeder Autofahrer ist dazu verpflichtet, eine Autoversicherung abzuschließen; eine Garantie dafür, dass durch eine gewisse oder gar grobe Fahrlässigkeit nicht wieder ein Fehler passiert und kleine Dellen oder gar große Schäden entstehen, gibt es leider nicht. Mich entspannt es, die Gewissheit zu haben, dass unsere Kfz-Versicherung professionell hilft, den materiellen Schaden zumindest ordentlich zu begrenzen und mich im Falle eines Unfalls auch logistisch zu unterstützen. Auch wenn ich hoffe, sie so schnell nicht mehr in Anspruch nehmen zu müssen.

Versichert fahren mit unserer „Elsa“

Habt Ihr Euch schon mal intensiver mit dem Thema Autoversicherung beschäftigt? Es gibt nämlich Unterschiede, die Versicherungen bieten verschiede Leistungen und Tarife an. Als gutes Beispiel möchte ich Euch die NÜRNBERGER Versicherung vorstellen, sie bietet grundsätzlich zwei Tarife an, den Kompakt- und den Komfort-Tarif, und obendrein Zusatzpakete, die der Autofahrer je nach persönlichem (Sicherheits-)Bedürfnis und gemäß seiner Autofahrer-Routine dazubuchen kann. Der Service, den die NÜRNBERGER Autoversicherung bei der Schadenbehebung bietet, ist buchstäblich ausgezeichnet: Der TÜV Nord hat ihr in diesem Jahr zum 2. Mal das Qualitätssiegel „Geprüfte Servicequalität“ für die hervorragende Schadenbehebung verliehen. In allen Bereichen gab es Top-Noten für das Versicherungsunternehmen, seit der ersten Zertifizierung hat es sich nochmals verbessert. Eine solche Auszeichnung hat keine zweite Kfz-Versicherung in Deutschland zu bieten. Was die NÜRNBERGER Versicherung bietet, klingt unkompliziert und professionell. Und was ich auch gut finde: Ein Schaden pro Jahr bleibt frei. Heißt: Ich bleibe in meiner Schadenfreiheitsklasse, wenn ich höchstens eine Delle pro Jahr verursache (und das sieht bisher gut aus, toi, toi, toi).

Für Neukunden der NÜRNBERGER Versicherung gibt es im ersten Jahr zehn Prozent auf den Kompakttarif. Dieser reicht in der Regel völlig aus, und wer mag, kann ein Zusatzpaket draufschlagen.  Wer unsicher ist, welcher Tarif und welche Zusatzangebote am besten zur eigenen Situation passen, ob Vollkasko oder Teilkasko sinnvoll sind, kann sich einen Berater in der Nähe vermitteln lassen. Es gibt auf der Homepage der NÜRNBERGER Versicherung einige praktische Versicherungs-Beispiele, und wer bereits weiß, welchen Tarif er gerne hätte, kann sich online unverbindlich den voraussichtlichen Versicherungsbeitrag ausrechnen.

Versicherungsfälle – von Marderbiss bis Totalschaden

In der folgenden Übersicht seht Ihr, was die Unterschiede zwischen dem Kompakt- und Komforttarif sind und was die Kfz-Versicherung bei Schaden von Glasbruch bis Wildunfall übernimmt:

Welche Pakete Ihr zusätzlich buchen könnt – das seht Ihr in folgender Tabelle:

Jetzt zu Euch, meine Lieben: Seid Ihr gute Autofahrer – oder gehört Ihr auch zum Team „Typisch Frauenparker“, wie ich?

13 thoughts on “Fahrt Ihr noch oder parkt Ihr schon? Über meine Fahrkünste und die NÜRNBERGER Autoversicherung”

  1. Haha, ich erkenne mich wieder 🙂 Ich parke grundsätzlich nur vorwärts ein oder auf breiten Parkplätzen. Rückwärts !? Geht gar nicht… Zum Glück hat jeder eine Versicherung, denn bereits dreimal ist jemand gegen mein Auto gefahren (ich werde nie wieder ein graues Auto kaufen).
    Liebe Grüße…

  2. Glücklicherweise hatte ich nie Probleme mit dem Einparken weil ich jeden Tag in der Stadt einparken musste und es dann schnell gelernt habe. Mittlerweile fahre ich aber lieber ins Parkhaus bevor ich mich ewig in eine winizge Parklücke quetsche 😀

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  3. Hallo,

    leider musste ich mich mit dem Thema „Autoversicherung“ in der Vergangenheit auch schon beschäftigen …
    Jetzt hat mein Mann mir ein Auto gekauft, das einen Parkassistenten hat und alleine einparken kann. Er wollte wohl auf Nummer sicher gehen 😉

    Liebe Grüße,
    Lisa

  4. Meine Liebe,

    ja, das Auto ist ein Geldfresser … unglaublich :-(! Für mich ginge es ohne, aber gar nicht … wir lieben außerhalb von Wien und ich brauche das Auto täglich um die Kleinen in dern KIGA zu bringen. Zum Glück bin ich ein sehr gute Einparkerin 🙂 … ich fahre im Jahr 20.000km und parke jeden Tag mehrmals in Wien ein und aus. Ich bin also sehr geübt. Unfallfrei bin ich auch seit 23 Jahren … aaaaber die teuren Felgen habe ich trotzdem alle runiniert … so viel zu der Frauen Geschichte ;-))))) …

    schönen Abend!
    lg
    Verena

  5. Meinen letzten Schäden muss ich leider selbst bezahlen. Grmpf. So ein „Freischuss“ wie Du ihn beschreibst wäre schon eine feine Sache gewesen. 😉
    Liebe Grüße Katharina

  6. Wenn man Mr. Reloves fragen würde, würde er sagen ich bin keine gute Autobahnfahrerin. Allerdings pendle ich jeden Tag fast 100 km über die Autobahn und es ist noch nie etwas passiert. Mr. Reloves ist kein guter Stadtautofahrer. Daher fahre ich immer, wenn wir in eine Stadt fahren, denn ich finde schneller einen Parkplatz und bin auch nicht überfordert, auf einer Hauptstraße rückwärts einzuparken. Denn parken kann ich supergut! Ja, das sagt auch Mr. Reloves. Bisher hatte ich meine Autoversicherung nur, weil man eine haben muss. Einen selbstverursachten Unfall hatte ich noch nicht. Toi toi toi, hoffentlich werde ich meine Versicherung auch niemals in Anspruch nehmen.
    Liebe Grüße
    Regina

  7. Ich liiiiiieeebe mein Auto und jetzt kommt es: einen Kosenamen habe ich auch 😀 „Knutschkugel“ es ist ein süßer Kleinwagen und ich liebe ihn sehr! Am Anfang hat das mit dem Parken überhaupt nicht funktionieren wollen aber mittlerweile würde ich sagen kann ich es doch ganz gut und selbst das Rückwärtseinparken gelingt mir sehr gut! 🙂 *Stolz* 😀

    Liebste Grüße

  8. „Isch habe gar kein Auto!“ – ja ehrlich. Ich leihe immer bei meinen Eltern. Ich versuche das mitlerweile so gut es geht einzuschränken. Dafür zahle ich noch mein Motorrad obwohl ich aktuell nicht fahre 😉 Bei der Nürnberger habe ich übrigens eine Lebensversicherung 😉 Können die auch!

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