„Diamond Painting“ mit Picmondoo: Wie wir mit kleinen Diamanten wundervolle Gemälde malen

Werbung – Diamond Painting ist unser neues Yoga. Diamond Painting? Genau! Was das genau ist? Na, ein bisschen wie Malen nach Zahlen – allerdings verwenden wir statt Farben kleine Diamantsteinchen, die wir Stück für Stück auf vorbereitete Vorlagen kleben. Es gibt endlos viele Vorlagen, in diversen Größen und mit verschiedensten Motiven, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wir haben unsere Vorlagen beim Anbieter Picmondoo geordert; wir mögen die Qualität und die Auswahl des Shops.

Die Tochter und ich, wir beschäftigen uns richtig gern mit Diamond Painting. Sie, die neun Jahre jung ist, hat gerade ihr erstes Bild vollendet, das ein kleines Einhorn zeigt. Ihr nächstes Werk wird größer werden; was genau es wird, erfahrt Ihr weiter unten. Das „Material“ für die wunderbaren Bilder hat uns Picmondoo geliefert – wertige Vorlagen und viel Zubehör, alles gut eingepackt. 

Als erstes Bild haben wir für die Tochter ein kleineres Motiv gewählt, um mit der neuen Technik erstmal warm zu werden. Das wäre nicht nötig gewesen, Diamond Painting ist echt einfach und gelingt sicherlich jedem! In jedem Fall ist das Beginnerbild der Tochter schön, es handelt sich dabei um ein 20 mal 15 Zentimeter großes buntes Einhorn.

Wir haben von Picmondoo alles geliefert gekriegt:

  • eine Leinwand samt Motiv. Das Motiv besteht aus zahllosen, kleinen Kästchen, jedes einzelne ist nummeriert. Wie bei „Malen nach Zahlen“ entspricht jede Nummer einer (Diamanten-)Farbe.
  • den Stift, mit dem man die Diamantsteine aufpickt, um sie schließlich ins Bild zu setzen.
  • ein Wachsblättchen, in das wir diesen Perlen-Picker-Stift eintauchen.
  • Acryl-Diamant-Steine, nach Farben sortiert und in ausreichender Menge.
  • eine Bedienungsanleitung inkl. Vorschaubild des Motivs.

Was wir noch empfehlen: einen Sortierkasten, den es bei uns etwa bei Tedi für kleines Geld gibt. Man kann ihn auch im Shop von Picmondoo kaufen. Da wir ihn aber nicht gleich mitbestellt hatten, aber loslegen wollten, sind wir gleich in die Stadt gezogen. Dorthinein sortierte meine Tochter die Diamonds, damit sie nicht in Tütchen herumfliegen und verlorengehen.

 

Diamond Painting: So geht‘s

Dann lag das erste Motiv also vor meiner Tochter auf dem Tisch, mit schützender Folie darüber. Da das Motiv selbstklebend ist und auf dem Kleber später die Diamonds angebracht werden, muss die Folie auch grundsätzlich auf dem Bild bleiben; nur der Teil, an dem gerade gearbeitet wird, wird von der Folie befreit. Die Tochter schneidet also immer ein kleines Teil der Folie ab und bearbeitet das kleine Motivstück, das nun freiliegt. Sie nimmt einen Diamanten nach dem anderen auf und klebt ihn auf ein passendes Kästchen.

Stück für Stück arbeitet sie sich auf diese Weise vor, das Motiv kriegt immer mehr Diamonds ab – die Vorfreude auf das fertige Bild steigt. So saß sie immer wieder in den vergangenen drei, vier Wochen für ein, zwei Stunden da, hörte ein Hörbuch und paintete. Was für eine entspannende Beschäftigung!

 

 

Und jetzt ein Neues!

Jetzt ist sie fertig. Ist das nicht ein tolles Bild? Sie fixierte es noch mit einer eigenen Lösung von Picmondoo, damit die Diamonds auch ganz sicher nicht mehr aus dem Bild ploppen.

Wenn der Lockdown vorbei ist, kaufen wir noch einen Rahmen für das Werk – dann wird es ihr Kinderzimmer schmücken. 

Und jetzt? Jetzt geht sie das nächste Motiv an. Es wird richtig groß werden, 60 mal 60 Zentimeter. Eine wunderbare Rose. Das wird dauern, und es wird wunderschön werden!

Erzählt mal, habt Ihr Diamond Painting auch schon für Euch entdeckt? Gefallen Euch die Motive?

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