Welchen guten Vorsatz ich in diesem Jahr tatsächlich umgesetzt habe. (Plus: Test der Garmin Vivomove HR Premium-Uhr)

Werbung – Ein Neujahrsvorsatz, von dem ich selbst nicht mehr geglaubt hätte, dass ich ihn jemals würde umsetzen könnte, lautete alle Jahre wieder: Abnehmen! Die Schwangerschaftskilos müssen wieder runter! Los, los! Doch: Ich hab’s vier lange Jahre nicht hingekriegt. Seit diesem Jahr aber tut sich endlich was bei mir, der Zeiger der Waage bewegt sich endlich in die Wunschrichtung: Fünf Kilo habe ich seit Sommer abgenommen – und ich bin sehr zuversichtlich, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange war. Bald, da bin ich sicher, habe ich mein Vor-Schwangerschaftsgewicht zurück: Juhu!

Doch keine Angst: Ich will Euch jetzt keine Diät-Wunderpillen verkaufen – das wäre auch absurd, ein dürres Ding bin ich lange nicht und werde ich wohl nie sein. Aber dünner als letztes Jahr um diese Zeit. Zauberei war es auch nicht. Ich habe schlichtweg mein Frühstück von Brötchen auf griechischen Joghurt mit Früchten umgestellt – und: Ich habe es endlich geschafft, regelmäßig zu joggen. Das war’s schon. Einen Sparringspartner habe ich übrigens seit Herbst auch beim Laufen, einen, der mich motiviert und inspiriert: meine neue Garmin-Uhr Vivomove HR Premium von Uhrcenter. Sie ist ein Fitness-Tracker, der wunderbarerweise nicht wie ein solcher aussieht.

Im Gegenteil: Meine Uhr ist richtig elegant. Sie besitzt ein schickes, schwarzes Ziffernblatt mit goldenfarbenen Ziffern und goldenen, analogen Zeigern. Das Armband ist aus beigefarbenem Leder, im Lieferumfang ist auch ein schwarzes Silikon-Armband zum beliebigen Wechsel enthalten.

Außen elegant, innen smart: Die Garmin Vivomove HR Premium

Dass richtig viel Technik hinter diesem elegant-schlichten Äußeren steckt, zeigt sich erst, wenn ich auf die Uhr tippe oder den Arm kräftig bewege: Dann erscheint ein Display, das ich wischenderweise bedienen kann. Wenn sich das Display meldet, macht die Uhr allerdings etwas, was mich zunächst irritiert hat: Die Zeiger bewegen sich nach oben., falls sie nicht ohnehin dort stehen. „Was ist da passiert?“, dachte ich, bis ich es kapiert habe: Sie machen Platz für das Display, damit ich es besser lesen kann.


Das Display liefert nun spannende Informationen: etwa die verbrannten Kalorien des Tages, die Schrittanzahl, die Anzahl der zu Fuß zurückgelegten Stockwerke, mein Stresslevel, meinen Puls und den durchschnittlichen Ruhepuls der vergangenen Tage. Auch Nachrichten aus den sozialen Netzwerken könnten mir angezeigt werden – das fand ich aber nervig, da trudelte mir tatsächlich zu viel Information ein; daher hatte ich diese Funktion abgestellt. Außerdem gibt es einen Wetterbericht – und jede Menge Motivation: Wenn ich zu lange untätig auf dem Sofa lümmle, schreibt mir die Uhr als Nachricht: „Los!“ – und sie gibt immer neue Schritt-Tagesziele heraus, basierend auf denen der vergangenen Tage, die es für mich zu toppen gilt.

Wie gut habe ich geschlafen?

Wenn ich die Uhr zusätzlich mit der kostenlosen „Garmin Connect“ App meines iPhones kopple, erfahre ich noch viel mehr: Ich lese ab, wie lange ich geschlafen habe, wann ich derweil aber auch kurz wach war, wie lange meine Tiefschlaf-Phase war… Sehr interessant, das mal aufgezeigt und aufgezeichnet zu kriegen. Außerdem berechnen App und Uhr nach längeren Spaziergängen oder Läufen den Wert für die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) und das Fitnessalter.


Die Uhr läuft bis zu fünf Tage im Smart-Modus – und bis zu 14 Tage im Uhrenmodus. Dann gilt es spätestens, sie wieder via USB-Ladekabel aufzuladen – das ist im Lieferumfang enthalten. Ich besitze die Garmin Vivomove HR in der Premium-Version, es gibt auch eine günstigere Sport-Version mit derselben Ausstattung, aber mit einer anderen Gehäusefarbe und mit Silikon- statt Lederarmband.

Meinen eigenen Sparringspartner für den Sport werde ich nun jedenfalls nicht mehr hergeben – ich habe ja noch viel vor im neuen Jahr. Vielleicht braucht Ihr auch eine Motivation und seid ebenfalls an einer Garmin-Fitnessuhr interessiert; ich würde Euch hierfür Uhrcenter.de empfehlen.

5 Kommentare bei „Welchen guten Vorsatz ich in diesem Jahr tatsächlich umgesetzt habe. (Plus: Test der Garmin Vivomove HR Premium-Uhr)“

  1. Eine wunderschöne Uhr. Ich kannte bisher nur Smartwatches, die echt hässlich waren. Aber die ist sehr schön und wenn sie auch noch dabei hilft, abzunehmen … Vielleicht wäre das was für mich. Ich hätte gern auch wieder ein paar Kilos weniger. Danke für den Tipp.
    LG Anke

    1. Liebe Anke – ja, dass die Uhr so schön ist, hat mir die Entscheidung auch leicht gemacht. Ich will ja nicht nur ein Fitnessarmband – sondern auch Style, hihi. Liebe Grüße!

  2. Funktioniert die Uhr eigentlich auch ohne Vertrag ;-)? Ich erlaube schließlich meinem Taschentelefon den Zugang zum Internet auch nur, wenn ich zu Hause bin.
    Viele Grüße

    1. Ja, da steckt kein Vertrag dahinter. Sie synchronisiert sich mit Deinem Taschentelefon, sobald sie beisammen sind 😉

  3. Hallo Nadine, die Uhr ist ja wirklich chic und verrät ja einiges. Zum Joggen natürlich auch toll. Ich habe da immer mein Handy dabei und laufe mit einer App, die mir zumindest sagt, wie weit ich gelaufen bin, wie lange ich dafür gebraucht habe, Kcal – Verbrauch (der freut mich immer am meisten)
    Aber so eine Uhr hat schon auch etwas.
    LG Nicole

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