Endlich sechs: So genial war die Ninjago-Party unseres kleinen Kriegers!

Das Motto für den Kindergeburtstag stand schon lange fest: eine Ninjago-Party sollte es sein, ist doch klar. Der bald 6-Jährige und seine Freunde sind die größten Fans der animierten Fernsehserie rund um die sechs Ninja Jay, Kai, Zane, Cole, Nya und Lloyd, und sie lieben auch die gleichnamige Lego-Spielzeug-Serie. Der Sohn wünschte sich denn auch von uns und seinen Gästen nichts als Lego-Ninjago-Sets, und klar war, dass auch die Einladungen im Ninjago-Style daherkommen mussten.

Und dann war er da, der 1. Februar. Wir waren ziemlich froh, dass die Gäste vollzählig erschienen sind, immerhin ist Februar der Grippe-Monat überhaupt. Erstmals haben wir bereits vormittags gefeiert, denn der Geburtstag fiel auf einen Samstag und wir dachten uns: Vormittags mit den Freunden feiern, nachmittags mit der Patentante, dann ist alles rund, und alles an einem Tag geschafft. Vormittags – das war überhaupt eine gute Idee, wie wir merkten, ansonsten hätte der Junge sich durch den Tag gequengelt, bis endlich die Party steigt. So musste er nur kurz jammern 😉.

Vormittags ist Ninjago-Party-Zeit!

Der Nachteil einer vormittäglichen Ninjago-Party: Wir mussten schon vorab einiges vorbereiten, und Einkaufen konnten wir am Geburtstag selbst auch nur noch das nötigste. Macht nichts, wir haben es geschafft. Während sich der Sohn über seine Geschenke freute und schon mit ihnen spielte (klar gab es vor allem Ninja-Bausets), bereiteten wir die Luftballon-Deko vor; auf die Luftballons klebte ich Ninja-Augen, die ich auf Ebay ersteigert hatte.

Wir bereiteten außerdem Ninja-Weintraubenteller vor, und die Ninja-Pinata kam auch an ihren Platz. Ich hab sie übrigens selbst gebastelt.

 

Ninjago-Party: Schleichen wie ein Krieger…

Dann bereitete ich noch die Ninja-Schatzsuche im angrenzenden Park vor. Ich druckte mir einige Ninja-Augen aus, die ich an verschiedenen Stellen im Park anbrachte. Ich malte Kreidepfeile an den Boden, damit die Kinder später wussten, wo es lang ging, und in der Nähe der Ninja-Augen malte ich einen Stern auf, damit die Jungs später wissen würden, dass sie nun danach suchen müssen.

Bevor seine Jungs kamen, schlüpfte der Sohn noch in sein Geburtstagsshirt. Das ist ebenfalls selbstgemacht. Nikolina vom Online-Shop Kuschli verriet mir, wie es geht; sie gestaltet selbst die tollsten, personalisierten Shirts für Kinder – allerdings nur lizenzfreie, ohne bekannte Markenmotive. Danke, Nikolina, dank Dir hat der Krieger so ein megatolles Shirt bekommen!

Dann kamen endlich die Freunde! Allesamt brachten sie Ninja-Geschenke. Richtig toll. Manche hatten auch Ninja-Pullis an.

Weil es später regnen sollte, machten wir zuerst die Schatzsuche. Was ziemlich cool war: Die Kinder wussten allesamt, dass Ninjakrieger lautlos schleichen, um sich unentdeckt fortzubewegen. Da es beim Detektiv-Geburtstag der Tochter ziemlich genervt hat, dass einige Kinder immer vorgelaufen sind, um als Erstes die Schätze zu finden, lautete die wichtigste Regel bei der Ninjago-Schatzsuche: Schleicht wie ein Ninja durch den Park! Das hat tatsächlich gut geklappt, und wenn einer der Jungs nach vorne vorlaufen wollte, wurde er immer von den anderen ermahnt, es nicht zu tun. Coole Sache.

Die Kinder folgten den von mir aufgemalten Pfeilen, und wenn ein Stern am Boden aufgemalt war, suchten sie die Ninja-Augen. Auf der Rückseite der Augen war oft ein Hinweis zu finden, wie es nun weitergehen würde. Als sie alle Augen und Hinweise gefunden hatten, lautete der letzte Auftrag: Pinata-Schlagen!

 

 

Zaubern für die kleinen Krieger

Die wurde auf dem kleinen Spielplatz vor unserer Wohnung geschlagen, die Freude war groß! Ich hab sie übrigens selbst gemacht, auch mit Natalinas Hilfe. Das ist wirklich einfach; die Anleitung liefere ich Euch in Kürze nach!

Wieder daheim, haben wir verschiedene Spiele gespielt: Klassiker wie Topfschlagen und Stopptanz etwa, und der Papa hat für die Ninjakrieger gezaubert.

Zum Schluss gab’s den Lieblings-Zitronenkuchen und ein Goodiebag für alle mit einem Ninja-Motorradfahrer darin.

 

Mein sechsjähriger Ninja-Krieger? Der war richtig happy!

 

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