Nordgreen: Hast du auch eine Armbanduhr oder schaust du immer noch aufs Smartphone?

Werbung – Hast du eine Uhr, oder nutzt du immer das Smartphone, wenn du wissen willst, wie spät es ist?

Ich hab jetzt wieder eine Uhr, nach vielen Jahren „ohne“. Es nervte mich zuletzt, dass ich immer kurz aufs Handy schauen wollte, um die Uhrzeit zu checken – und mich dann sogleich verzettelt habe: Da waren ja schon wieder zig Nachrichten, auf die ich reagieren könnte. News, die ich lesen sollte. Und schon war ich wieder in der Social-Media-Schleife drin, in der ich mich zugegebenerweise auch gern mal befinde, aber eben nicht dauernd und ständig – und schon gar nicht, wenn ich einfach nur wissen will, wie spät es ist. Ich hab mich daher selbst erzogen, und zwar mit etwas zeitlos Elegantem.

 

Altbacken oder ziemlich schick?

Ich kam mir nach den Jahren der Uhren-Abstinenz zunächst ziemlich altbacken vor, als ich die Uhr geordert habe. Als ich sie ausgepackt habe, fühlte ich mich allerdings gleich ziemlich schick. Nie zuvor hatte ich eine derart tolle Uhr, und nun, nach ein paar Wochen mit ihr, stelle ich fest: Ich mag sie wirklich nicht mehr missen. Wie konnte ich so lange ohne Uhr sein, bei dem lebendigen Zeitplan, den ich als Mama und Working Woman habe?

Meine Uhr ist ein Modell von Nordgreen, einer dänischen Firma mit Hauptsitz in Kopenhagen. Ich konnte im Online-Shop Armbänder und Ziffernblatt individuell zusammenstellen und hatte die Wahl aus grundsätzlich drei Modellen – Philosopher, Native und Infinity. Allesamt sind sie skandinavisch minimalistisch, und damit zeitlos. Ich wählte Infinity. Dazu gibt es Armbänder in allen möglichen Varianten, die blitzschnell ausgetauscht sein können. In Leder, in veganem Leder, als mehrgliedrige Ketten. Ich hab mich für ein 5-Link-Armband entschieden, und obendrein für ein braunes Lederarmband zum Wechseln. Das Wechseln funktioniert ganz einfach, ohne Werkzeug.

 

Nordgreen: Designt by Jakob Wagner

Das Design der Uhren mit präzisem, japanischem Uhrwerk wurde übrigens auch nicht dem Zufall überlassen: Nordgreen hat die Kollektionen zusammen mit dem preisgekrönten Chefdesigner Jakob Wagner entworfen, den frau vielleicht durch seine Designs für Bang & Olufsen, Hay, B&B Italia und Cappellini kennt. Ein guter Mann.

 

Was ich außerdem sympathisch finde: Das Label bekennt sich zu seiner soziale Verantwortung  und gibt den Kunden die Möglichkeit., mit dem Kauf einer Uhr etwas Sinnvolles zu tun. Jede Uhr von Nordgreen ist mit einer Seriennummer versehen. Kauft man also eine Uhr, kann man später zu Hause die Seriennummer auf der entsprechenden Seite im Shop eingeben und für ausgewählte Projekte spenden lassen. Zudem ist die Verpackung aus recyclebarem Material und überhaupt entspricht die Uhr höchsten Qualitätsstandards. Erklärtes Ziel der Firma ist es, ein langlebiges Produkt anzubieten, das weder entsorgt noch ersetzt werden muss.

 

Und, schau ich jetzt weniger aufs Handy?

Wie sich mein Smartphone-Konsum seit Kauf der Uhr entwickelt hat? Nun ja, nicht zum Guten, befürchte ich. Die Uhr liebe ich trotzdem, ich möchte es  tatsächlich nicht missen, diesen schnellen Blick darauf in der Küche beim Kochen, oder unterwegs, ohne immer gleich mein Handy hervorzuziehen. Und nicht zuletzt stellt sie für mich ein elegantes Schmuckstück dar, das ich stolz herumtrage. Alles richtig gemacht also. Jetzt muss ich aber aufhören, dir vorzuschwärmen: Höchste Zeit fürs Mittagessen, wie ich sehe!

Über die moderaten Preise (für so eine Uhr) und die vielen weiteren Details, die Nordgreen ausmacht, kannst du dich auf der Website des Labels informieren.

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