12 von 12 im September: Freude, Fahrrad und Fischstäbchen – wie es uns in der ersten Schulwoche nach den Ferien geht

Am 12. eines jeden Monats gibt es die Bloggeraktion #12von12: Die Bloggerinnen und Blogger, die mitmachen, zeigen dann immer zwölf Bilder des Tages, um auf diese Weise ein wenig aus ihrem Alltag zu berichten. Ich war lange nicht dabei – aber heute hat es mich wieder gejuckt. Es gibt jetzt, in der ersten Woche nach den bayerischen Sommerferien, nämlich viel Neues, das ich Euch auf diesem Wege erzählen möchte.

Vom Wecker, der jetzt wieder erbarmungslos gegen spätestens 7 Uhr klingelt, gibt es kein Bild. Das empfinde ich gerade als zu grausam. Schöner ist folgendes: Unser Sohn ist heute zum ersten Mal in den Kindergarten geradelt. Das muss natürlich dokumentiert werden.

Es lief sehr gut, er macht das prima. Es ist aber auch ein schöner Fahrweg, den wir haben, immer mal wieder kreuzen wir den Fluss und fahren daran entlang.

Dann sind wir auch schon im Kindergarten, und der Biker ist stolz wie Oskar. Ich noch mehr. Während der Sommerferien sind am Kindergarten auf einmal solche Zaunlattenmännchen  aufgetaucht. Sehr freundlich gucken die.

Ich fahr zurück – und zum Abschied wird immer gewinkt, was das Zeug hält.

Ich muss allerdings bald wieder los. Ein Ergotherapie-Vorgespräch für eins der Kinder führen (ohne Foto), und da ich schon mal unterwegs bin, kaufe ich hinterher gleich ein.

Zuhause wartet Arbeit auf mich: Das Manuskript für mein nächstes Buch ist nochmals zur letzten Überprüfung vor dem Satz aus dem Lektorat gekommen. Um welches Buch es sich handelt, darf ich erst in Kürze verraten. Ich überarbeite es ein wenig, und kann es gleich wieder zurückmailen. Juhuuuu, es wird greifbar! 🙂

So sieht es übrigens aus, wenn jemand plötzlich Spaß an der Schule hat und beswingt heimkommt. Leute, wir sind schockverliebt in die neue Lehrerin! Ich wärme der Tochter eine Kürbissuppe auf, dazu gibt es eine Breze.

Als ich den Sohn aus dem Kindergarten hole, spüre ich die Schattenseite der Fahrradfahr-Premiere: Ich hab mir die Nummer für sein Zahlenschloss nicht gemerkt! Oh Mann… (Die 5335 ist es jedenfalls nicht). Wir müssen das Rad also stehenlassen.

Später holen wir den Freund des Sohns zum Spielen ab. Aber … nicht der Freund, sondern Spiderman steigt ins Auto ein!

Während schließlich Spiderman und Dracula im Kinderzimmer spaßkämpfen, bemalen die Tochter und ich Steine:

Dann geht’s mit Dracula, seinem Freund und der Tochter auf den tollen Sams-Spielplatz:

Zufällig treffen wir viele Freunde und Bekannte – und ich kann mit den lieben Nachbarn im dortigen Café Espresso trinken. Herrlich!

Das waren unsere zwölf Bilder von heute. Der Mann kommt heute leider später nach Hause, er hat einen Termin in einer anderen Stadt. Macht aber nix, die Lachs-Piccata lassen wir uns trotzdem schmecken – aber halt später. Und noch später, wenn die Kinder schlafen, schauen wir „Blacklist“ auf Netflix. Das macht süchtig.

Was andere Bloggerinnen und Blogger am heutigen 12. September getrieben haben – das könnt Ihr bei Draußen nur Kännchen nachlesen.

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