#12von12 im März: Ein typischer Montag, für mehr Realität in Bloggerhausen

Da war doch was. Also, gestern. Ach ja, Frühling. Schade dass er sich schon wieder verzogen hat. Schade dass schon wieder Montag ist. Und schade – ach, Schluss damit. Ich bin zwar etwas montagsverkatert heute, weil irgendwie nichts Bestimmtes los ist – und das nach einem ziemlich grandiosen Wochenende im Familienhotel. Dafür nehme ich Euch heute aber mit in einen stinknormalen Tag – #für_mehr_realität_bei_bloggers_zu_hause. Hier sind meine zwölf Fotos des heutigen Tages, die zugleich mein Beitrag zur Blogger-Aktion #12von12 bei „Draußen nur Kännchen“ sind.

Obwohl wir, siehe oben, am Wochenende nicht daheim waren, hat sich der Kühlschrank nicht von Geisterhand aufgefüllt. Frechheit. Als Frühstück hatte ich daher nur einen (minimal) abgelaufenen Joghurt. Damit das etwas mehr als nichts ist, mit Zucker und Kaffee.

Ach, Arbeit.

Mittags habe ich es dann zum Einkaufen geschafft. Zum Mittagessen gab es Salamibrötchen. Kauft Ihr auch diese Brötchen, auf denen Pfeffer drauf ist? Ich bin total scharf auf die. Auch wenn sie unverhältnismäßig teuer sind dafür, dass nur ein bisschen Würze dabei ist. Egal. Yummie.

Am frühen Nachmittag hole ich die Kinder aus dem Kindergarten. Also, die Kinder – und das, was sie gebastelt und gemalt haben. Zum Beispiel den Osterhasen.

Oder ein Familienbild. Warum mich unsere Tochter so übermächtig groß gemalt hat, weiß ich nicht ;-).

Wir verlassen den Kindergarten. Der Sohn geht – same procedure as every day – natürlich nicht auf dem „normalen Weg“.

Und die Tochter legt noch eine Runde Schaukeln ein.

Weil auch montags irgendwann die gnadenlose Optimistin in mir hochkommt, wenn auch erst im Laufe des späteren Nachmittags, gehe ich mit den Kindern noch zum Sonnenschirm kaufen. Gut, heute werden wir ihn nicht mehr brauchen … Aber, Petrus, lieber Gott, Herr Kachelmann – oder wer sonst für das Wetter verantwortlich ist: Wir wollen Frühling! Jetzt! Oder mindestens: Morgen.

Wieder zu Hause lümmeln der Junge und ich vor dem Fernseher herum. Schauen Eure Kinder auch so gern PJ Masks?
Die Tochter malt derweil, bringt die Stifte in Unordnung und sortiert sie wieder (- Letzteres hat sie nicht von mir 😉  ).

Danach telefonieren wir alle mit dem Opa aus Niederbayern.
Der Papa kommt heute spät nach Hause. Ich warte zwar mit dem Abendessen (Fischburger) auf ihn – aber in die #12von12 schafft es das Bild davon nicht mehr. Stattdessen verrate ich Euch, welches Buch ich gerade lese; ich freu mich schon riesig darauf, heute vor dem Schlafen weiterzuschmökern: „Der Lavendelgarten“ ist eine grandiose Mixtur aus Historienroman, Liebesgeschichte und Thriller. Überhaupt ist Lucinda Riley meine aktuelle Autorenentdeckung. Ganz groß.

3 Kommentare bei „#12von12 im März: Ein typischer Montag, für mehr Realität in Bloggerhausen“

  1. Ach wie schön. Auf dem gemalten Bild hast du aber ein schönes grünes Kleid an ,-) Vielleicht will deine Tochter damit ausdrücken, dass Mama und Papa für sie die Allergrößten sind. Hab heute auch wieder fleißig fotografiert. Muss ich bloß noch online stellen.
    LG Anke

  2. Deine Tochter hat Dich jedenfalls sehr hübsch und schlank gemalt. Da hab ich hier schon ein paar ganz andere Kunstwerke. Da sieht Mama dann aus, als ob man sie rollen könnte……. ein schöner Tag;-D

  3. Ja, das Wetter will nicht so, wie wir gerne wollen. Da bleiben wir auch gemütlich in den eigenen vier Wänden und malen, basteln, kochen und backen. Die Bilder, die meine Kids aus dem Kindergarten immer mitbrachten sahen ähnlich aus. Und ich habe sie tatsächlich alle aufgehoben 🙂

    Danke für den Buchtipp! Werde ich mir merken!

    Liebe Grüße

    Christine

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