Ein Fotogruß zum Fest: Unsere diesjährige Weihnachtskarte

Werbung Alles Jahre wieder lassen wir zu Weihnachten Karten drucken, mit einem oder mehreren Familienfotos von uns drauf. Ich finde es schön, wenn ich ähnlich gestaltete Karten von Freunden und Kollegen bekomme. Das ist ein persönlicher Gruß mit persönlichem Foto – da hat der Empfänger die Menschen, die an ihn denken, gleich noch besser vor Augen. Was ich an Fotogrüßen außerdem gut finde: Oft sage ich damit etwas, was Worte nicht besser treffen könnten.
Manchmal verwende ich für unsere Weihnachtskarten Bilder, die uns im vergangenen Jahr etwas bedeutet haben: ein Familienbild aus dem Urlaub, das Bild einer schönen Feier etwa. Wir sollten darauf alle halbwegs gut aussehen, im Rahmen unserer Möglichkeiten 😊. In diesem Jahr habe ich ein weihnachtliches Foto vom letzten Advent genommen. Damals haben wir das Nikolauswochenende in Holland verbracht und uns in einem Hotel vor der dortigen Weihnachtsdeko ablichten lassen. Das finde ich motivlich passend für die diesjährigen Grüße.

Wir haben in diesem Jahr unsere Post vom Dienstleiter Kartenmachen.de drucken lassen, einem Nürnberger Unternehmen. Ich konnte zwischen verschiedenen weihnachtlichen Designs wählen. Um es vorweg zu nehmen: Es hätte noch raffiniertere Entwürfe gegeben als den, für den wir uns entschieden haben – etwa auf sehr länglichen oder quadratischen Karten. Mir war es aber wichtig, dass die Karten in Din-A6-Umschläge passen, sonst wird das Verschicken richtig teuer. Also: lieber Standardformat für uns, und die Karte ist freilich dennoch super geworden, schaut – auf folgendem Bild zeige ich Euch die Vorder- und die Rückseite:

Kartenmachen.de: Handwriting auf der Weihnachtskarte

 Ich finde die Schrift, die einen Weihnachtsbaum bildet, sehr schön: Sie erinnert mich ans Handwriting, was ich in diesem Jahr sehr gerne und oft gemacht habe.
Wie unser Foto im vorgefertigten Kartenmachen.de-Design aussieht, das konnte ich vorab nicht testen – ich musste erst den Kauf abschließen. Das fand ich ein bisschen schade – bei anderen Anbietern kann ich vorab ausprobieren, ob dieses oder vielleicht doch ein anderes Foto besser auf der Karte wirkt.
Nach dem Kauf hatte ich ein Formular gemailt bekommen, in das ich unser Foto hochladen und die Worte auf der Karte personalisieren konnte. Anmerkungen konnte ich ebenfalls an eine Grafikerin von Kartenmachen.de hinterlassen. An dieser Stelle hatte ich gefragt, ob es möglich sei, das Foto beinahe quadratisch zuzuschneiden. Hier wurde mir nun deutlich mehr Service als bei anderen Anbietern gewährt – eine Frau antwortete mir umgehend mit zwei Lösungsvorschlägen: Sie könne das Bild entweder vollkommen quadratisch einbauen, würde dann aber einen orangefarbenen Rand ergänzen, oder sie würde nur minimal justieren. Ich fand es super, hier an dieser Stelle mit einem Gestaltungsprofi zu mailen. Nach zweimaligem Hin und Her war die Karte fertig – ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Blitzlieferung: Schon am nächsten Tag war die Karte da

Womit ich ebenfalls glücklich bin: Ich hatte an einem Vormittag bestellt, und bereits am Mittag des darauffolgenden Tags waren die Karten im Briefkasten. Ein bis zwei Werktage Lieferzeit – sagen sie. Ist das nicht toll? Falls Ihr Euch also erst jetzt entscheidet, ebenfalls eine Karte zum Fest der Liebe anfertigen zu lassen – es ist noch nicht zu spät.

Gefallen Euch die Karten? Wir mögen sie sehr! Wir hoffen natürlich, unseren Freunden, der Familie und auch Geschäftspartnern eine Freude damit zu machen. Verschickt Ihr auch Karten zum Fest der Liebe?

Falls Euch interessiert, wie unsere Karten im vergangenen Jahr ausgesehen haben: voila.

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