Müde, Hunger, Pipi: Eine Zugfahrt mit Kindern, den „HiPP HiPPiS“ und witzigen virtuellen Tieren

(Werbung) Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist – äh. Ich war vergangenes Wochenende mit meinen zwei Kindergartenkindern und drei Millionen Gepäckstücken vier Stunden lang mit der Bahn unterwegs, wir waren auf dem Weg zu Oma und Opa. Zum Glück hatte ich einen Joker (die Fruchtquetschbeutel HiPPis von HiPP), ein Smartphone und Nerven aus Stahl dabei. Und Euch habe ich was mitgebracht: Ein paar Tipps, wie man eine der extremsten Situationen mit den lieben Kindern – Zugfahren – gut überstehen kann.

Wir stiegen in Bamberg in den Zug, und die ersten zwei Sekunden unserer Fahrt waren auch kein Problem, denn die waren auch für meine Tochter spannend. „Maaamaaa, wir faaahren!“ In Sekunde drei aber fragte sie bereits quengelnd: „Wann sind wir endlich da-haaa?“ Der Sohn hingegen fand es super. Zu super: „Darf ich da reingehen?“ (In die Toilette). „Darf ich da hinlaufen?“ (Ins andere Abteil.) „Darf ich das anfassen?“ (Das Hämmerchen, mit dem  im Notfall die Zugfenster zerschlagen wird). Und dann die Tochter wieder: „Mir ist langweilig. Ich habe Hunger. Mir ist warm …“ „… und überhaupt“, ergänze ich seufzend. Wer hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, mit Kindern reise man am besten mit der Bahn, da komme man bequem ans Ziel? Ich kann dazu jedenfalls nur sagen: „Haha!“

HiPP, HiPP, hurra! Quetschbeutel als Joker für die Zugfahrt

Dieses Mal allerdings hatte ich vorgesorgt, ich versuche nämlich, keinen Fehler zweimal zu machen. Der schlimmste Fehler wäre, zu wenig Proviant dabei zu haben, denn im Zug haben die Kinder extremen Hunger, so wie Erwachsene nach der Besteigung des Mount Everest. Ein Fehler wäre auch, zu bröseligen Proviant mitzunehmen, sonst heißt es von Mitreisenden schnell: „Sind das Ihre Kinder, die die Stühle hier so schmutzig machen?“ (Anmerkung der Redaktion: die bereits schmutzigen Sitze. Aber das ist ein anderes Thema). Ich ziehe also die neuen HiPP HiPPiS aus dem Rucksack; es handelt sich dabei um Fruchtpüree im Quetschbeutel, das in vielen neuen Sorten erhältlich ist und das ohne Zuckerzusatz oder süßende Saftkonzentrate daherkommt. 100 Prozent Bio-Früchte sind da drin, und nach Gusto zusätzlich Getreide. Die Sorten mit Getreide und Banane erhalten mehr Kohlenhydrate als die anderen Snacks und sind daher für Kinder, die viel Sport treiben, besonders geeignet. Oder für Kinder, die viel durch das Zugabteil laufen …Auf den Packungen sind lustige Tiere abgebildet, Anton Affe, Carla Chamäleon und Leo Löwe zum Beispiel.

„Mama, dürfen wir eine Süßigkeit?“

„Mama, ich dachte, wir dürfen keine Süßigkeit“, sagte meine Tochter, nachdem sie genussvoll an ihrem Erdbeere-Banane-in-Apfel-HiPPi gezuzelt hat – und ich werde einen Teufel tun, sie aufzuklären, dass das keine Süßigkeit im ungesunden Sinne ist. „Ach, ausnahmsweise doch, weil ich nichts anderes dabei habe“, gebe ich mich großherzig. „Das schmeckt mir“, sagt auch der Sohn, während er endlich auf dem Platz sitzt und aus der „Birne-Banane-Traube-mit-Hafer-Packung trinkt. Ein Traum ist das für mich: Beide genießen, sitzen und bröseln nicht – und ich frage mich, warum sie zu Hause eigentlich nie  Apfelmus aus dem Glas essen, Obstmus aus dem Quetschbeutel aber lieben.

Als die beiden fertig geschlemmt haben und der Sohn sich wieder auf den Weg machen will, die Innereien des Zugs zu erkunden, ziehe ich einen weiteren Joker aus der Tasche: Mein Smartphone, auf dem ich eine Kinder-App installiert habe, die ebenfalls von HiPP entwickelt wurde. Toll ist sie, und voll mit pädagogisch wertvollen Spielchen, die auch schon kleineren Kindern die Zeit bei der Zugfahrt vertreiben: Da wird virtuell gepuzzelt, Farben zugeordnet, Memory gespielt – und mehr. Ihr könnt Euch die App ebenfalls für Eure Kinder herunterladen, sie ist sehr nett gemacht, intuitiv zu bedienen und ein guter Zeitvertreib, gerade bei längeren Zug- und Autofahrten. Anton Affe, Carla Chamäleon und die anderen lustigen Tiere aus den HiPPis-Verpackungen treffen wir hier auch wieder. Die App ist kostenlos und beinhaltet acht Lernspiele und drei Geschichten.

Endlich Ruhe – und HiPPis für die Mama

Als die Kinder so gut beschäftigt sind, breitet sich auch in mir endlich Ruhe aus. Ich bin kurz davor, ein Nickerchen zu machen, doch da ertönt die Stimme aus dem Lautsprecher: „Nächster Halt: Landshut!“ Ich springe hoch, suche in aller Hektik unser Gepäck zusammen, nehme die Kinder mit zur Tür und warte, bis sie sich öffnet. Oma und Opa warten schon auf dem Bahnsteig. „Hattet Ihr eine gute Reise?“, fragen sie. „Klar, alles super, total entspannt“, sage ich.

Als Oma und Opa gleich danach mit den Kindern ins Freibad gehen, lege ich in ihrem Garten die Beine hoch, ein Buch in der einen Hand, einen HiPPi in der anderen. Den hatte ich mir heimlich abgezweigt: HiPPis Smoothie Drink Heidelbeere in Apfel-Birne. Einfach köstlich!

Ihr Lieben, habt Ihr auch einen Joker für die Bahnfahrten mit Kindern? Erzählt mal, wie Ihr solche Strecken gut rumkriegt!

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4 thoughts on “Müde, Hunger, Pipi: Eine Zugfahrt mit Kindern, den „HiPP HiPPiS“ und witzigen virtuellen Tieren”

  1. Alle Achtung, das habt Ihr (= hast Du) ja super hinbekommen! Danke für Deine Tipps, vor unserer ersten Bahnfahrt habe ich nämlich auch ganz schön Respekt… doch auch hier gilt: Ein kleines Picknick und Quetschies gehen immer 😀

    Liebe Grüße aus dem Norden
    Küstenmami

  2. Das klingt richtig gut. Bahn gefahren sind wir noch nicht. Wir nehmen die Quetschis meist auf den Spielplatz oder für unterwegs mit 🙂 Schöner Beitrag. Liebe Grüße zum Sonntag

  3. Unser Kleiner ist noch zu klein für die aber wir essen die selber ganz gerne. Für unterwegs sehr praktisch, wir nehmen die regelmäßig mit, wenn wir länger mit dem Auto unterwegs sind 🙂

  4. Super Tipps! Bahn gefahren sind wir noch nicht (zumindest keine längeren Strecken) – aber als Joker sind sie auch für lange Autofahrten wunderbar 🙂

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