#12von12 im Mai: Ente gut, alles gut

Heute ist wieder der 12., Ihr Lieben – und damit Zeit, unseren heutigen Tag in 12 Bildern festzuhalten. Viele andere Blogger machen das auch – das könnt Ihr bei Draußen nur Kännchen nachlesen. (#12von12)

Au weia. Es regnet. Dabei war gestern so sommerlich schönes Wetter. Regen bedeutet heute: Ich fahre die Kinder in den Kindergarten und den Mann zur Arbeit neben dem Bamberger Dom. Immer wieder beeindruckend, dieses Bauwerk zu sehen:

Regen bedeutet aber auch: Ich muss nicht gießen. Super. Dennoch werfe ich einen Blick ins Hochbeet. Was ist denn das, hier, neben den Erdbeerpflanzen? Kann mir jemand von Euch weiterhelfen? Ist es möglich, dass das eine Paprikapflanze ist? Ich hab nämlich mal Samen (aus dem Südafrika-Urlaub!) eingepflanzt und dachte bisher, das wird nix. Oder ist das was ganz anderes? Hilfe!

Dann mache ich einen Blogbeitrag fertig: die Buchrezension von „Mozart & Robinson und der Zauber des Käsemonds“, eines bezaubernden Kinderbuchs aus dem Magellan-Verlag. Es geht darin um die Frage, ob der Mond nicht aus Käse sein könnte. Was denkt Ihr? Ein schönes Buch ist das, lest mal rein in meine Rezension!

Als ich mittags mit den Kindern in die Tiefgarage fahre, wundern wir uns einmal mehr, warum die Nachbarin einen roten Teppich auf ihrem Parkplatz hat. Schwarmwissen: Weiß jemand, was der tiefere Sinn sein könnte? Die Tochter jedenfalls ist überzeugt davon, dass der Teppich für sie ausgerollt ist.

Anschließend: Raubtierfütterung, Teil 1.

Und dann: Raubtierfütterung, Teil 2. Jeden Nachmittag verwandelt sich unsere Terrasse inzwischen in Entenhausen. Wir mögen ja Besuch.

Dieser flieht allerdings, als der Sohn wieder Wasserbomben baut. Er findet wohl, dass es heute noch nicht genug geregnet hat (…). Ich hatte den Kindern gestern eine Wasserbombenpumpe mitgebracht, damit nicht immer das Bad geflutet wird, wenn sie die Ballons füllen.

Wenig später stehen unsere gefiederten Freunde allerdings wieder vor der Terrassentür. Quak, quak.

Esel statt Ente

Die Kinder sind aber dieses Mal nicht interessiert daran, sie schon wieder zu füttern. Der Sohn schaut lieber Trotro auf Amazon Prime.

Die Tochter malt im Fiete-Malbuch herum.

Und ich? Ich füttere sie sowieso nicht. Die k****** nämlich auf unsere Terrasse …

Am späten Nachmittag bin ich mit dem Sohn im Musikgarten. „Komm lieber Mai“ wurde zum Beispiel gesungen.

Am frühen Abend treffen wir noch eine liebste Freundin mit ihrem Sohn auf unserem Sams-Spielplatz.

Tollerweise kommt jetzt die Sonne nochmals richtig gut raus: Ente Ende gut, alles gut!

8 thoughts on “#12von12 im Mai: Ente gut, alles gut”

  1. Hallo,
    ich habe den Artikel jetzt bis zum Ente, äh, Ende gelesen und fand ihn richtig klasse geschrieben 🙂 Das Buch hört sich gut an; muss ich gleich mal online stöbern gehen.
    Liebe Grüße, Lisa

Kommentar verfassen