Ein [auf Regen des] Wochenende in Bildern (18./19. März)

Woher weiß das Wetter, dass Wochenende ist? Dieser ständige Regen ist echt trist, vor allem, weil wir gerade so eine herrlich frühlingshafte Woche erleben durften … Aber gut, machen wir das Beste draus. Zum Beispiel: arbeiten. Ich muss Samstagvormittag (leider) nachholen, was ich während der Woche nicht geschafft habe. Und so schreibe ich eine Reportage über einen Nürnberger Kindergarten, der tolle Familienarbeit macht und einmal pro Woche ein Frühstück für Eltern anbietet. Feine Sache.

Mann & Sohn sind auf einer Demo gegen Erdogans „Medienpolitik“

Der Mann geht derweil mit dem Sohn spazieren, zu einer Veranstaltung des Bayerischen Journalistenverbands, der in Bamberg tagt. Hunderte Luftballons werden in die Luft geschickt, als Zeichen gegen Erdogans Maßnahmen gegenüber kritischen Journalisten. Sie transportieren die Botschaft „Herr Erdogan, Journalisten sind keine Terroristen“.

Die Tochter räumt derweil auf. #dashatsienichtvonmir.

Projekt: Kinderzimmerverschönerung

Als ich fertig mit meinem Text bin, bringen wir eine Tapete im Kinderzimmer an, die sich die Tochter selbst ausgesucht hat. Ja, ich verstehe, wenn mancher diese als Verschlimmbesserung sieht. Das Motiv war aber ausdrücklicher Tochterwunsch, und der ist uns Befehl.

So sieht die ganze Wand jetzt aus:

Danach gehen wir zum Einkaufen. Ohne Bild, aber mit viel Kram: Neben dem üblichen Futterzeugs für uns vier haben wir Knieschoner zu den neuen Inlinern der Tochter gekauft und einen Fahrradhelm für den Sohn, damit er nicht weiter den Lillifee-Helm der Schwester auftragen muss.

Raclette geht immer

Später gibt’s Raclette. Das geht immer, besonders nach so einem Regentag. Ist Tochters Lieblingsessen.

Danach dürfen die Kinder „Cap und Capper“, Teil 2, ansehen: Läuft im Disneychannel.

Wir Erwachsenen schauen danach noch einen Teil von „Die Brücke“, einer skandinavischen Thrillerserie auf Amazon Prime. Schon gut!


Sonntag ist leider wieder Regen angesagt. Grmpfl.

Schlechtwetterprogramm Nummer eins am Sonntag für den Jungen ist: mal wieder die Märklin „My world“-Bahn ausfahren. Die kann er inzwischen beeindruckend gut bedienen!

Schlechtwetterprogramm Nummer zwei, für das Mädchen: Malen, malen, malen.

Und später, Schlechtwetterprogramm Nummer drei: den Papa bei „Catan Junior“ abzocken. Der Papa freut sich dennoch, zumindest mal wieder so was ähnliches wie „Siedler“ zu spielen – auch wenn es in der Zwergenversion keine „längste Handelsstraße“ gibt.

Regentanz mit Yakari

Und dann müssen die Kinder und ich doch noch das Haus verlassen – und die Kinder sich vorher in Schale werfen: Wir haben Karten für das Yakari-Musical in der Bamberger Konzerthalle. Als Indianer verkleidete Kinder bekommen eine kleine Überraschung – dabei handelt es sich um ein kleines Yakari-Büchlein. Nett! Und, noch netter: Durch einen kleinen Fehler im System sind unsere Platzkarten doppelt belegt, wir dürfen daher sogar in der ersten Reihe Platz nehmen – solche Fehler haben wir gern ;-).

Das Musical gefällt uns super! Ich werde auch noch ausführlicher darüber berichten, hier an dieser Stelle. Nur, dass wir einen Regentanz vollführen müssen – das wäre doch nicht nötig gewesen, an diesem regentristen Wochenende.

Nachhaltig geholfen hat der Regentanz zum Glück nicht – wir können sogar zu Fuß nach Hause gehen vom Musical, ganz ohne Nasswerden. Und mit Vorfreude: Der Papa hat während unseres Kinderkulturausflugs eine Pizza gebacken <3. Das Rezept findet Ihr übrigens hier.

Was andere Blogger an diesen Wochenende erlebt haben, könnt Ihr bei „Geborgen wachsen“ nachlesen.

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