Unser Schulranzen: der ergobag cubo

(Werbung) Der Beziehungsstatus von uns und der Schule lautet: es ist kompliziert – dabei ist unsere Tochter noch ein Kindergartenkind, ein fittes dazu. Allerdings ist sie ein sogenanntes Kann-Kind, was heißt: Sie kann im Herbst in die Schule gehen, wenn wir das wollen, aber sie muss nicht. Wir schwanken täglich wegen dieser Entscheidung, vieles spricht dafür, manches dagegen. Aber das soll heute nicht Thema sein. Heute geht es um eine Sache, die einfach war: die Wahl des richtigen Schulranzens. Ob er nun schon ab Herbst oder erst ab Herbst kommenden Jahrs in Einsatz kommt – es wird ein ergobag cubo werden. Zumindest da sind wir uns ganz sicher.

Wenn ich an meinen eigenen Schulranzen denke, denke ich an einen klobigen Kasten, der riesig und schwer war. Das Design? So lala. Blau, gelb, praktisch. Ich bin froh, dass die Schulranzenhersteller seither Unglaubliches entwickelt haben, da hab ich ein besseres Bauch- und meine Kinder wohl ein besseres Rückengefühl. Denn was für mich beim Kauf heute wichtig ist: dass der Ranzen nicht zu schwer zu tragen ist. Was meiner Tochter wichtig ist: dass er rosa ist. Ich freue mich sehr, dass wir mit der neuen Schultasche beide glücklich sind.

Unser Ranzen hat (Hoch-)Format

Die Firma ergobag hat für Grundschüler zwei verschiedenen Arten von Ranzen auf den Markt gebracht: den ergobag pack und den ergobag cubo. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Form, die ergonomische Umsetzung ist vergleichbar. Der pack aber ist auch rein optisch Rucksack, während der cubo an die Tornister-Form traditioneller Ranzen erinnert (-allerdings ist er wesentlich schlanker). Wir haben uns für den cubo entschieden, weil wir auch optisch die Mischung aus innovativem Bergrucksack und klassischem Hochformat-Ranzen gut fanden. Er sieht mehr nach Schule aus, und das mögen wir gerade.

Immer rückenfreundlich bleiben!

Die ergobag-Ranzen erinnern nicht nur optisch an Wanderrucksäcke, auch für das Ergonomiekonzept der Schultaschen halten die Errungenschaften aus dem Bergsport her. Das heißt: Hier sind die Erkenntnisse optimaler Lastenverteilung aus dem Profi-Wandersport mit den Anforderungen, die eine Schultasche haben muss, kombiniert. Dafür sorgt vor allem der breite, bequeme, gepolsterte Beckengurt, der verantwortlich dafür ist, dass hauptsächlich die robuste Hüfte das Gewicht des Ranzens abbekommt und die Schultern entlastet sind. Die Rückenfläche des ergobag ist mit einem atmungsaktiven Polster ausgestattet, das sich bestens an die Wirbelsäule anpasst. Für Stabilität sorgen die Schultergurte, das Rückensystem und der Hüftgurt. Der Brustgurt sorgt dafür, dass die Gurte nicht von den Schulter rutschen. All diese Features sind gut verstellbar, damit der Ranzen optimal zum jeweiligen Körper passt. Sie lassen sich übrigens wirklich schnell einstellen – wenn das Kind also mal eine dickere Jacke trägt, ist der Gurt flugs darauf angepasst. Auf der Internetseite von ergobag findet Ihr noch mehr über das Ergonomiekonzept der ergobags.

Überhaupt ist der ergobag mit 1,1 Kilo Eigengewicht ein Leichtgewicht – zum Glück; es kommt ja noch genügend hinzu, was er transportieren muss, von der Brotzeitdose bis hin zu Büchern und Heften.

Was ich außerdem gut finde: Der neue Ranzen wächst mit, er passt Kindern von 1 Meter bis 1,50 Metern Größe – und dürfte damit die gesamte Grundschulzeit hindurch halten. Meine Tochter findet ihn in ihrem persönlichen Trage-Test sehr bequem.

Sicher? Sicher!

Was die Reflektoren betrifft, mit denen der ergobag großzügig rundherum ausgestattet ist, haben wir auch einen Test gemacht, etwas unfreiwillig: Der 2-Jährige hat nämlich  von seinem Bett aus auf den dunklen Flur blicken können, wo der cubo in einem Regal stand. Da seien „gefährliche Augen“, meinte er. Ich wusste zuerst nicht, was er meint – doch dann habe ich es auch gesehen: Die Reflektoren des Ranzens leuchteten sogar aus dem finsteren Flur so hell, dass unser Sohn sie gut sehen konnte. Das ist lebenswichtig auf der Straße – aber unnötig zu Hause: Daher habe ich den Schulranzen, der eigentlich freundlich und nicht böse aussieht, woanders hingepackt – aber den Sichtbarkeits-Test hat er bestanden.

Auch wichtig: Das Design

Bevor wir von der Ergonomie des ergobags überzeugt waren, waren wir schon in das Design verliebt. Es gibt verschiedenste Styles, etwa ergobags mit Zauberwald-Blättern, in Türkis und Lila gehalten, grüne Ranzen mit Dino-Bildchen, schwarze, eine funkelnde Galaxy-Edition, und, und, und. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für uns musste es eben ein rosafarbener Ranzen mit Sternen sein. Und was meine Tochter noch besser als die Farbe findet: Die Ranzen kommen mit sogenannten Kletties daher – mit Bildchen mit Klettfläche, die die ergobags verzieren. Fünf Motive sind dabei, in unserem Fall stammen sie allesamt aus der Feen- und Pferdewelt, und sie sind untereinander austauschbar. Volltreffer!

Sollten uns die Kletties aber nicht (mehr) gefallen, können wir neue kaufen. Es gibt sie aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, aus dem Ballett, Fußball, aus der Unterwasserwelt. Und der Clou: sogar eigene Bilder oder persönliche Fotos lassen sich zu Kletties machen und würden dem Ranzen dadurch eine wirklich persönliche Note verleihen. Sprich: Wer irgendwann Lust auf Abwechslung hat, muss keinen neuen Schulranzen kaufen. Neue Kletties verändern die „alte“ Schultasche gleich immens.

Großes Plus: Der ergobag ist schon gepackt!

Ziemlich toll finden wir außerdem, dass der ergobag quasi schon gepackt daherkommt: Unser Modell, das übrigens „CinBärella“ heißt, bringt einen Sportbeutel, das oben genannte Klettie-Set, ein Schlampermäppchen und ein Federmäppchen mit, in dem sogar schon Stifte zu finden sind, hochwertige noch dazu. Erste Klasse, würde ich sagen!

All das lässt sich prima im gut unterteilten Ranzen verstauen.

Stauraum gibt es auch vorne im ergobag, ein guter Platz für Trinkflasche und Brotzeitdose. Der Sportbeutel lässt sich außen festschnallen. Toll ist auch, dass sich der cubo babyleicht öffnen lässt: Meine Tochter muss einfach den Ring nach unten ziehen – und schon kann sie ran an den Ranzen.

Ach ja, seit kurzem gibt es bei ausgewählten ergobag-Händlern ein weiteres Plus dazu: das Buch „Bea & Bahadir“ von Eva Dax und Sabine Dully über den ersten Schultag von Bea, die in ihrem Schulrucksack einen freundlichen grünen Flaschengeist entdeckt … Das Buch wurde eigens für ergobag-Besitzer geschrieben. Finden wir cool, denn wir sind längst Fan des Autorenduos.

Note 1 für Umweltschutz

Zum Schluss finde ich es noch wichtig zu sagen, dass die ergobag-Ranzen aus 100% recycelten PET-Flaschen bestehen; insgesamt 21 Millionen Flaschen stecken bereits in den Schultaschen. Das ist – natürlich – toll, so werden die natürlichen Ressourcen geschont.

Gehen Eure Kinder schon zur Schule?

Also, ihr Lieben, das waren meine Erkenntnisse zum Schulranzen meiner Süßen. Falls Ihr mehr Infos über ergobag erhalten wollt, schaut Euch am besten auf der Firmen-Homepage um – und lasst Euch, noch besser, von einem Händler Eures Vertrauens beraten. Wenn wir neue Erkenntnisse zum Schuleintritt unserer Tochter haben – ob es der kommende Herbst sein wird oder der im kommenden Jahr, gebe ich Euch Bescheid.
Wie ist es bei Euch? Habt Ihr schon schulpflichtige Kinder? Und habt Ihr Euch auch schon für einen Ranzen entschieden?

2 thoughts on “Unser Schulranzen: der ergobag cubo”

  1. Super! Damit muss ich mich auch noch befassen. Unser Großer ist eigentlich ein Muss-Kind, aber wir sind uns noch nicht ganz sicher. Die Rückstellung steht im Raum. Deswegen bin ich noch etwas zögerlich was den Schulranzenkauf betrifft, gucke aber trotzdem schon, was es so gibt. Und das Angebot ist ja inzwischen wirklich vielfältig. Bei uns gab’s Scout und McNeill???
    Jedenfalls habt ihr euch da ein tolles Modell ausgesucht. Die ergobags sind mir derzeit auch am sympatischsten. Wir haben aber noch keinen anprobiert.
    LG, Tina

  2. Liebe Nadine,
    du weißt ja das wir vor der gleichen Problematik stehen und das gleich doppelt.
    In einigen Jahren müssen wir noch einmal genau diese Entschiedung für unseren Benjamin treffen.
    Euer ergobag sieht richtig klasse aus und würde in einem anderen Design unserem Joschua sicherlich auch gefallen.
    Grüße Marie

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