Mobiles Wimmelspiel „Pearl’s Peril“: Von meinem Doppelleben als Zockerin

(Anzeige) Darf ich mich vorstellen? Seit einiger Zeit bin ich nicht mehr nur „Mama und die Matschhose“, sondern auch Pearl Wallace, Pilotin und Detektivin aus New York. Seit einem traurigen Moment führe ich dieses Doppelleben: Als Pearl vom Tod ihres Vaters erfahren hat, schlüpfte ich in ihre Rolle.

Der Vater hatte ihr respektive mir eine wunderschöne Südsee-Insel vermacht, Artemis Island. Und keine Sorge: Ich bin nicht wirklich Pearl Wallace. Sie ist die Heldin des weltweit erfolgreichen Smartphone- und Facebook-Spiels „Pearl’s Peril“ – und ehrlich, ich komme keinen Tag mehr aus, ohne gemeinsam mit ihr ihre geheimnisvolle Welt zu bereisen. Sie und ich, wir haben uns nach der Nachricht des Todes, der sogar Selbstmord gewesen sein soll, gleich aus dem aufregenden New York der 30er Jahre auf den Weg nach Artemis Island gemacht, um dort nach dem Rechten zu sehen. Dort aber stoßen wir auf viele Ungereimtheiten. Die Hinweise verdichten sich, dass jemand anders hinter dem Tod des Vaters steckt …

Kostenloser Download: „Pearl’s Peril“

Ich bin sicherlich keine klassische Zockerin, aber ich hatte immer wieder meine Spiel-Phasen, wenn ich fasziniert war – und das von gänzlich unterschiedlichen Games. Lara Croft etwa war die Heldin meines jungen Erwachsenenalters. Das Aufbauspiel „Age of Empires“ hatte ich mal bei einem Freund gezockt. Ganz anders „Quizduell“, die Spieleapp fürs Smartphone, das ich auch viele Monate nicht aus der Hand legen konnte.

Jetzt versüßt mir „Pearl’s Peril“ Arbeitspausen und kinderfreie Zeiten. Der Download von „Pearl’s Peril“ aufs iPad war kostenlos, es lässt sich je nach Gusto und Gerät auch auf dem iPhone, auf Android oder Facebook spielen. Empfohlen ist das Spiel ab sechs Jahren – nach oben gibt es sicher keine Begrenzung, es macht Erwachsenen jedenfalls auch viel Freude. Falls die Entwickler der Firma Wooga mit Sitz in Berlin nach den bisher monumentalen 90 Kapiteln mit hunderten von Szenen noch nachlegen, gehe ich fast davon aus, dass ich auch noch im Rentenalter in Pearl’s Haut schlüpfen werde, so viel Spaß macht es mir. Jedenfalls: Nach dem schnellen Download ging es gleich los, alles ist selbsterklärend. In manchen Schlüsselszenen erfahre ich auch über Gespräche Pearls mit Freunden und Widersachern, wie es nun weiter geht, und decke gemeinsam mit ihr immer mehr Geheimnisse auf, die uns helfen, die Geschichte rund um den Mord am Vater zu verstehen.

Wimmelbild trifft Aufbauspiel und Krimi

In erster Linie ist „Pearl’s Peril“ ein Wimmelbild-Spiel. Ich schaue mich in verschiedenen Szenerien nach Hinweisen um, die mich die Umstände des Todes von Pearls Vater erahnen lassen – anfangs am Strand, dem Eingang einer Villa, in einem Kaminzimmer. In jeder der herrlich gezeichneten Szenen in dieser luxuriösen Welt erhalte ich die Aufgabe, diverse Gegenstände im Zimmer zu finden und blitzschnell darauf zu klicken, wenn ich sie entdeckt habe. Manchmal ist das ganz schön knifflig, so lautet eine Suchanweisung zu den wimmelvollen Bildern etwa „Fliege“. Ob ich nach einem Insekt suchen muss oder nach einer Fliege für einen Herrn, das stellt sich erst heraus. Oder die Anweisung lautet „König“ – und ich merke beim Suchen, dass damit ein Schach-König gemeint ist.

Manche der Gegenstände sind leicht, manche wirklich schwer zu finden. Und immer wieder entdecke ich ein Indiz, das mich im Krimi um den mysteriösen Tod des Vaters weiterbringt. Fürs Suchen und Finden erhalte ich schließlich auch Abzeichen, Münzen und andere Belohnungen. Mit diesen gelingt es mir, einen weiteren wichtigen Schauplatz des Spiels voranzubringen, wie in einem Aufbau-Spiel: Pearl muss als Insel-Erbin dafür sorgen, dass Artemis Island wächst und gedeiht. Mit Geld, Abzeichen und weiteren Materialien baut sie die Insel aus, errichtet prächtige Gebäude, gestaltet die parkähnlichen Gärten, strukturiert das Gelände mit Mauern und Wiesen und setzt Springpferde und Hasen darauf. Das alles sieht vielleicht kitschig aus – ich finde „meine“ Insel aber herrlich, und freue mich jeden Tag darauf, auch immer mehr der bislang verborgenen Stellen erkunden zu dürfen.

Für die Inselpflege erhalte ich übrigens Prestige-Punkte, mit denen ich wiederum neue Wimmelbild-Szenen freischalten kann, über die ich dem Kern der Geschichte um den Vater näher komme.

Warten oder zukaufen

Jedes dieser Wimmel-Spiele kostet mich übrigens einen Energiepunkt. Diese Energie geht irgendwann zur Neige, dann ist Zwangspause angesagt, am besten von ein paar Stunden – denn in dieser Zeit lädt das Spiel automatisch nach und ich kann gleich wieder bis zu zehn Spiele am Stück zocken und komme gleich ein Stück weiter in all meinen Bestrebungen. Bis zur nächsten Zwangspause. Alternativ könnte ich über In-App-Käufe das Spiel beschleunigen. Ich hab mal, als es 10 Energiepunkte, 100 Geldscheine und 1000 Münzen zum Schnäppchenpreis von 1,99 Euro gegeben hat, zugeschlagen – man muss aber nichts kaufen, wenn man dazwischen immer warten kann. Mir macht das wenig aus, so gerate ich nicht in Versuchung, allzu lang am Stück zu zocken.

Mein täglicher Insel-Spaziergang

Fragt Ihr jetzt, ob ich nichts Besseres zu tun habe als einer Spiele-App zu verfallen? Um ehrlich zu sein: in meinen Arbeitspausen nicht. Eine gute, schnelle Runde macht so viel Spaß, dass ich mich in bester Weise davon unterhalten fühle, wenn ich im Homeoffice gerade eine Arbeit abgeschlossen habe. Ein kurzer Spaziergang über das wundervolle Artemis Island erfüllt mich da mehr als ein kurzes Scrollen über den neuesten Facebook-Klatsch. Es gibt immer Neues und Spannendes zu tun, ein „Puzzle des Tages“ und andere Überraschungen sorgen neben dem Kerngeschäft, den Wimmelbildern und der Inselpflege, immer wieder für neue Kicks. Nach ein paar Minuten sind meine Aufgaben für „Pearl’s Peril“ allerdings immer erledigt, und ich wende mich wieder meinen Aufgaben im wahren Leben zu. Bis ich zurück bin, habe ich wieder Energie gesammelt, ein paar der neuen Gebäude sind fertig – ich kann wieder in die Vollen gehen und den Mörder des Vaters jagen. Ich bin wirklich gespannt, wohin die Reise nach den Anfangskapiteln noch gehen wird. Ich habe schon gelesen, dass „wir“ jedenfalls noch diverse Schauplätze auf der ganzen Welt erkunden werden. Klasse!

„Pearl’s Peril“ ist übrigens eines der Facebookspiele, die weltweit am schnellsten gewachsen sind. Ich werde in Kürze mein Spiel auch mit Facebook verbinden, denn auf der offiziellen Seite von „Pearl’s Peril“ gibt es immer wieder kostenlose Extras zu holen, die es nicht für die iPad-Version gibt.

Kennt Ihr andere Wimmelbildspiele?

Ich hoffe, Euch dann nicht mit Spieleanfragen zu belästigen 🙂 – andererseits kann ich Euch diese Reise in die fantastische, mystische, kriminelle und augenschmausige Welt von Pearl wirklich wärmstens empfehlen. Oder kennt Ihr „Pearl‘s Peril“ schon? Kennt Ihr andere Wimmelbild-Spiele? Bevorzugt Ihr ein anderes Smartphone- oder Facebookspiele, oder seid Ihr nur genervt? Erzählt mal!

Die Kooperation wurde von der Agentur Blogfoster vermittelt.

 

 

10 thoughts on “Mobiles Wimmelspiel „Pearl’s Peril“: Von meinem Doppelleben als Zockerin”

  1. Ich liebe dieses Spiel. Das zocke ich immer zusammen mit meinem Sohn als Konzentration Trainer. Er muss da nämlich genau zu hören, was ich ihm sage , wo der nächste Gegenstand ist. Ich finde das Spiel einfach toll

  2. Es macht mir auch viel spass. Ich spiele glaub jetzt schon zum 4 mal. Man sieht jedesmal hoppla jetzt habe ich vergessen wo ich das gesuchte finde. Sicher habe ich viel anderes zu tun. Habe aber dadurch viele nette Leute kennen gelernt. Und da ja nicht alle durch sind will ich sie auch weiterhin unterstützen so wie sie mich unterstützt haben…😊😊😊

    1. Es ist einfach schöööön! Wie lange hast Du gespielt, um einmal durchzukommen? Bei mir ist noch fast die ganze Insel verdeckt 🙂 – dabei bin ich sooooo neugierig!

  3. Die gibt sich nach und nach frei – da mache Dir mal keine Sorgen, irgendwo müssen ja die ganzen Gebäude und Dekorationen hin 🙂 Es macht einfach tierisch viel Spaß, später im Kapitel 5 kommt dann noch der Abenteuerclub mit seinen wöchentlichen „Chellenges“ dazu, wobei es dann tolle Preise zu gewinnen gibt als Team….es wird einfach nie langweilig. Durch die Facebookgruppen lernt man viele nette Leute kennen, wenn man mal ein Problem hat, dann ist dies ratz fatz erledigt. Aber diese bist Du ja bereits am kennenlernen. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei und schreib weiter so 😉

    1. Vielen Dank, lieber Günther! Und Deine FB-Gruppe ist besonders liebevoll moderiert. Ich bin echt gespannt, wie es weitergeht. Macht echt soooo viel Spaß!

Kommentar verfassen