Rennsport für Anfänger mit dem AMG GT3 von Mercedes Benz

(Werbung) Hochentwickelte Rennsporttechnik trifft spektakuläres Design: der AMG GT3 von Mercedes Benz ist in der Rennfahrerszene ein heiß begehrter Flitzer. Würden Batman und Robin ein neues Gefährt brauchen, würden sie sich garantiert auch einen holen. Wem allerdings die rund 400.000 Euro für die luxuriöse Raser-Karre zu teuer sind, kann mit der Miniaturversion des Wagens von Dickie Toys Vorlieb nehmen. Sie ist 30 Zentimeter lang, bringt immerhin 10 km/h auf die Straße und wird durch eine kleine Fernsteuerung kontrolliert.

Startklar ist der Dickie Toysche AMG GT3 auch sogleich: Die Batterien sind inklusive, was bei Spielwaren dieser Art leider nicht mehr selbstverständlich ist. Also einlegen – und losflitzen. Und wenn wir auch gleich den Tank in der Unterseite des Wagens mit Leitungswasser befüllen, legt der Mercedes dabei einen Kavalierstart hin, der sich gewaschen hat: Er simuliert nämlich echten Rauch und kommt dem Start des großen Vorbilds damit erstaunlich nah. Beeindruckend cool!

Driftet: der AMG GT3

Driften kann der Luxuswagen auch, fürs echte Renngefühl. Dies ist möglich über einen silbernen Stift auf der Unterseite des Wagens, der auf Tastendruck ausfährt, um den Wagen hochgeschwind in die Kurven zu steuern. Dazu hören wir authentischen Motorensound.

Empfohlen wird der AMG GT3 für Nachwuchs-Rennfahrer ab sechs Jahre. Meine Tochter beherrscht die Steuerung bereits mit fünf. Der Wagen wirkt sehr sauber verarbeitet und so stabil, dass er auch kleinere Crashs gut verkraften sollte.

Ansonsten lasse ich jetzt lieber die bewegten Bilder weitersprechen, schaut mal:

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