Spieletipp: „Spring ins Feld“ für Blumenkinder

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Was tun, wenn der Frühling mit seinen Blumenwiesen noch in weiter Ferne ist? Na, wir springinsfeldspielen einfach Blumenpflücken! Beim Gesellschaftsspiel „Spring ins Feld“ aus dem Hause „Zoch“ für zwei bis vier Spieler ab vier Jahren erhält jeder Mitspieler einen eigenen Korb dafür, und schon geht’s ab zu den sieben Blumenbeeten, die auf dem Tisch liegen. Ziel des Spiels ist, zum Schluss den Korb voll mit Schmetterlingen und Blumen in unterschiedlichen Farben zu haben. Frühlingsgefühle? Stellen sich dabei ganz automatisch ein!

So geht’s:

zochVor jedem Spieler liegt ein leerer Korb; wenn nur zwei Blumenkinder spielen, bekommt jedes gleich zwei Körbe. Diese wollen gefüllt werden. Damit das gelingt, kommt Gartenfee Flora ins Spiel. Sie ist eine Holzfigur mit transparentem Hut, in dem sich ein Würfel befindet. Mit Wumms stellt der erste Spieler floraFlora auf ein Blumenbeet seiner Wahl – und schaut, was der Würfel auf ihrem Kopf anzeigt: entweder eine Blumenfarbe, einen Schmetterling oder ein Lachgesicht. Der Spieler darf das entsprechende Symbol pflücken und in den Korb legen – beziehungsweise den Schmetterling hineinfliegen lassen. Beim Lachgesicht darf er sich aussuchen, was er noch braucht, um den Korb vollzukriegen.

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Wer im Beet leer ausgeht, weil es das, was er gewürfelt hat, ebendort nicht gibt, oder weil er die korbBlumen der gewürfelten Farbe bereits vollständig im Korb hat, darf einen Joker ziehen: Denn in jedem Korb lebt ein Glückskäfer. Dieser darf gegen eine Blume oder Schmetterling der Wahl getauscht werden,  um doch noch etwas in den Korb legen zu dürfen. Wenn der Spieler nochmals leer ausgeht, bekommt er den Glückskäfer zurück, um ihn später wieder einzusetzen.

Wer zuerst den Korb voll hat – oder seine zwei Körbe –, hat gewonnen.

Unser Fazit:

“Spring ins Feld” hat eine schöne, dreidimensionale 3-D-Optik, wir stellen uns wirklich vor, die Blumen zu pflücken und hören beinahe schon die Bienchen über die Beete summen. Die Beete zu Beginn des Spieles mit den Blumen auszustatten, das macht richtig Spaß. Das Spiel selbst ist zwar nicht spannend, aber sehr süß: Es ist schön, mit den Blumen, den Schmetterlingen und Flora zu hantieren. Dass Kindergartenkinder dabei mit Farben umgehen müssen und auch lernen, etwas zu kalkulieren – denn, in welches Beet sollen sie Flora setzen, um die noch benötigten Blumen zu bekommen? –, macht es pädagogisch wertvoll. Wir mögen es.

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