#12von12 im Oktober: Per Eisenbahn mit Karacho in den Elternabend

Oh, es schlägt schon wieder zwölf! An jedem 12. des Monats zeigen Blogger aus ganz Deutschland je zwölf Bilder ihres aktuellen Tages. Alltag pur zu präsentieren – das ist das Ziel dieser konzertierten Blogger-Aktion. Habt viel Spaß mit unseren Bildern an diesem leider sehr regentristen Oktobertag:

Frühmorgens bin ich erstmal beim Arzt. Nix Schlimmes, nur Midlife Crisis. Ich unterziehe mich einem Check-up 35, und bis ich dran bin, baut Sohn im Wartezimmer die tollsten Türme.

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Danach kaufen wir noch ein. Huch, wer hat denn diesen „Joghurt mit der Ecke“ mit Bibi Blocksberg drauf in die Tüte gezaubert?

bibi

Auf dem Heimweg kommen wir, wie beinahe täglich, an einer Schleuse der Regnitz vorbei. Die Rechen holen derzeit vor allem Laub aus dem Fluss. Im Sommer ist allerdings schon mal ein Gummiboot oder ein Bobby Car dabei. Auch das Lieblingsstofftier der Tochter hing schon mal dran.

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Das Programm für den späten Vormittag lautet: Mutter-Kind-Turnen, wie jeden Mittwoch. Ich finde, ich turne mehr als der Sohn, immerhin müssen wir Eltern mords Aufbauten hinkriegen, die unsere süßen Kleinen danach als Abenteuerspielplatz nutzen.

turnen

Bis wir die süße Große aus dem Kindergarten holen, spielen wir zu Hause mit der Eisenbahn. Das geht bei Schlechtwetter immer.

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Als wir uns auf den Weg zum Kindergarten machen, nutzt der Ritter einen unbeobachteten Moment, um mal wieder den Warnblinker anzuwerfen. So ein Spaß, für ihn. Ihn da wieder wegzubekommen, geht leider nur mit Wutanfall seinerseits (-ohne Foto).

ritter

Immer, wenn die Süße im Kindergarten isst, hat sie danach einen Bärenhunger, als hätte es nichts gegeben. Daher jetzt: Krapfenzeit.

rapfen

Dann spielen beide mit der Eisenbahn. Ich muttitaske derweil ein wenig: Aufräumen (ohne Foto), Servicedienste für das Zugpersonal (ohne Foto, von Wasserbringen bis Apfelschälen), Arbeiten (ohne Foto), mit dem Postboten streiten, weil er mir sage und schreibe vier Riesenpakete fürs ganze Haus aufdrücken wollte – und ich das zu viel finde dafür, dass wir eine Wohnung mit viel Kinderkram haben und auch gleich ein Handwerker kommt. Da sagte er doch glatt, und ich finde das unverschämt und übergriffig: „Für sie hat aber doch gestern auch jemand ein Paket angenommen.“ Stimmt. Das war tatsächlich erwähnenswert, normal renne ich nämlich immer zur Filiale. Und bin die, die sonst wirklich immer annimmt. Nur HEUTE HALT NICHT, VERSTANDEN? (Argh, ohne Foto).

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Dann basteln wir ein wenig an unserer Kugelbahn aus Klo- und Küchenrollen weiter, zu dem uns das großartige Klorollen-Bastelbuch aus dem Frech-Verlag inspiriert hat.

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Abends ging ich zum Elternabend des Kindergartens. Ihr wisst schon, dort, wo Erwachsene auf Zwergenstühlen sitzen müssen.

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War ganz nett. Harry schien die Lage zu Hause auch im Griff zu haben, zumindest hat er die Kinder in die Badewanne gekriegt, wie er mir via Whatsapp-Foto mitgeteilt hat. Bei mir dürfen sie allerdings nie so viel Malseife verwenden:

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Ich habe damit gerechnet, dass Harry die Kinder auch ins Bett gesteckt hat, daher hab ich noch ein Weinchen mit den anderen Eltern und den Erziehern genossen. Als ich danach die Wohnung betreten habe, tönte mir gleich Kinderpartymusik entgegen, und drei ausgelassen tanzende Schätze haben ihren Spaß.

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So ein Partyvolk!

Das wars für heute.

Eine Sammlung aus allen #12von12 dieses Tages serviert Euch „Draußen nur Kännchen“.

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